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Arbeitssicherheit

Aktuell

Arbeitssicherheit aktuell

Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und Informationen aus den Bereichen Arbeits-, Brand-, Gesundheits- und Umweltschutz.

Dieser umfasst:

  • AKTUELLE MEDIENBERICHTE
  • AKTUELLE ÄNDERUNGEN gesetzlicher Bestimmungen im ArbeitnehmerInnenschutz
  • NEUIGKEITEN im ArbeitnehmerInnenschutz an der Montanuniversität Leoben

13.03.2017

Impfplan 2017

GS | Information

Keine Angst vor der Impfung.

Impfprogramme haben sich in der Vergangenheit als nützliche Maßnahmen im Kampf gegen ansteckende Krankheiten erwiesen.

Jährlich wird daher der österreichische Impfplan an die aktuellen Herausforderungen angepasst.

Impfungen können jedenfalls einen mehrfachen Nutzen mit sich bringen und leisten einen Beitrag zum gesunden Altern. Sie helfen, die zunehmende Wirkungslosigkeit von Antibiothika zu verhindern, und schützen Schwangere und Reisende.

 

Empfohlene Impfungen

Folgende "Standardimpfungen" für Erwachsene werden laut dem aktuellen  Österreichischen Impfplan empfohlen:

  • Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Polio: Auffrischung einmal alle zehn Jahre; bei Menschen über 60 alle fünf Jahre.
  • Masern-Mumps/Röteln: Erwachsene (egal welchen Alters) sollten zweimal geimpft sein - oder Antikörper im Blut nach überstandener Erkrankung haben. Ist das nicht der Fall oder gibt es keine Aufzeichnungen darüber, sollte zweimal geimpft werden. Das schließt Impflücken im Erwachsenenalter.
  • Varizellen (Feuchtblattern): Personen, die keine Antikörper aufweisen, sollten ebenfalls zweimal geimpft werden.Influenza: Wird für alle Erwachsenen jährlich empfohlen.
  • FSME ("Zeckenkrankheit"): Eine (Auffrischungs-)Impfung alle fünf Jahre - über 60 alle drei Jahre.
  • Pneumokokken: Ab dem 51. Lebensjahr sollte eine Immunisierung mit dem sogenannten konjugierten Impfstoff gegen 13 Varianten der Bakterien erfolgen, nach einem Jahr dann eine weitere Impfung mit dem älteren, 23-valenten Impfstoff.
  • Herpes Zoster: Ab dem 51. Lebensjahr empfohlen - einmalige Impfung.

Detailfragen richten Sie bitte direkt an die  Arbeitsmedizin im Hause.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auch auf dem Portal des BM für Gesundheit unter

Portal     :   Schutzimpfungen